Die Cupcake Kanone

Johnny Earle, Gründer von Johnny Cupcakes, fährt zur Zeit im Rahmen seiner „Back To The Roots: Suitcase Tour“ mit einem Van durch die USA und verkauft wie zu seinen Anfangszeiten T-Shirts aus Koffern. Im Rahmen dieser Tour fährt er in verschiedenen Städten bestimmte Shops an, die sich bereit erklärt haben ihn zu unterstützen. Die Erlebnisse der Tage werden dann in schönen Videos auf seinem Blog veröffentlicht. Eigentlich möchte ich aber nur etwas aus dem Portland Video zeigen. Und zwar hat der dortige Pop-Up Shop eine Cupcake Kanone gebaut und eine Hochgeschwindigkeitskamera an den Start gebracht. Wie beides in Kombination aussieht, seht ihr in diesem Video ab 3:08. Muss man mal gemacht haben, würde ich sagen.

— Jaco

Tanz in den Mai

Ja, dieses Wochenende ist es so weit, 1.Mai, Tag der Arbeit, Maifeiertag oder auch Kampftag der Arbeiterbewegung genannt.

An diesem Tag übernehmen zumeist die Krawallmacher das Wort in der Stadt. Um aber trotzdem in diesen schönen Monat gebührend hinein zu feiern, schlagen wir Euch ein Event vor was ihr auf jeden Fall nicht verpassen dürft.

Hoervergnuegen im Ritter Butzke

Auf die Ohren gibts von:


P.toile (Mothership Rec.)
Elle P. & Iftah (pussy control) – live
Soukie & Windish (Hi Freaks – Hamburg)
m.a.r.s (Heya Hifi – Graz) – live
Klartraum (Lucid Flow)
Drauf & Dran (deine Lieblingsraver)
Alle Farben (hoervergnuegen)
Adjacent Whorls (usa)
Uwe Krass (proud)
Cetin Sahin (hoervergnuegen)
Toni Haupt (Telekollegen)

Licht und Videoinstallationen von:

Technisches Hilfswerk
Lichtpiraten und
Benchellal

-Flux

Sehr schöner Cartoon über das Verhalten der Menschheit.

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Friedrichshagen ♥


In der Stadt leben und in 15 Minuten am Strand sein? Willkommen in Friedrichshagen.

— Jaco

Neues Layout

Jo … ich denke man siehts. Etwas aufgeräumter, schön minimalistisch, ein aufregender Hintergrund und größere Bilder. Was sagt ihr?

Feat. Cid Kudi

Es gibt merkwürdige Phänomene. Regelmäßig gibt es einige ihrer in der Musikindustrie zu beobachten, wo man sich dann fragt warum talentfreie Musiker in den Pophimmel gehyped werden und andere talentierte Künstler in der Versenkung verschwinden. Neuerdings hört man auf den bekannten Musiksendern Berlins, die sich an die jugendliche Zielgruppe wenden, extrem häufig Songs MIT Kid Cudi. Seitdem Day ‚N‘ Night als Remix in Deutschland auf Rotation lief ist „That Kid From Cleveland“ auch hierzulande ziemlich bekannt. Alle finden ihn toll, der Morgen-Michi von Kiss FM liebt ihn auch, aber habt ihr mal einen einzigen Song von Kid Cudi’s Album im Radio gehört?

Aus irgendeinem Grund werden uns in Deutschland wohl die Songs VON Kid Cudi vorenthalten und nur die Songs MIT Kid Cudi gegönnt, an zu wenig radiotauglichem Material auf dem „Man On The Moon“ Album kann das wohl auch nicht liegen. Scheinbar haben die Radiosender mehr Erfolg damit, David Guetta feat. Kid Cudi 34 mal am Tag zu spielen, wer daran noch Freude haben soll ist mir schleierhaft.

Um mich nun erfolgreich in den Mainstream Trend einzugliedern hier noch ein relativ neues Feature von Kid Cudi auf der neuen Single von Snoop Dogg.

— Jaco

The Knitting Sheep

Was in den vergangenen Tagen und vermutlich auch im „Aktualisierungen“ Post ein wenig untergegangen ist, ist das wir vor kurzem ein neues Shirt gemacht haben. Es heißt wie oben zu sehen „The Knitting Sheep“ und dementsprechend ist auf dem Shirt auch ein strickendes Schaf zu sehen. Das Schaf wollte unbedingt eine Felux Mütze haben, da es aber keine Wolle kaufen konnte (logisch, es hat ja kein Geld) blieb nur noch die Möglichkeit seine eigene Wolle zum stricken zu nutzen. Es gibt sowohl eine Männer (Größen: M + L) als auch eine Mädchenvariante (Größen: M + L).

— Jaco

Danke sagen …

… wollten wir noch einmal für den 16.4.

Danke an alle die geholfen haben, sei es am Felux Stand, beim Aufbau oder bei der Promo. Ein weiterer großer Dank geht an Xaver und Toni aka Erni und Bert, die für Tanzmusik nach dem Konzert gesorgt haben.

Außerdem natürlich ein Dankeschön an alle die so zahlreich erschienen sind, denn ohne euch wäre der Abend nicht dieser Erfolg geworden.

Zum Schluss können wir Ceesy & Teesy, Ali Age und Saubi nur den größten Respekt zollen, da es garantiert nicht ganz ohne ist sich vor dieser Menge von Freunden und Bekannten auf die Bühne zu stellen und so ein Programm abzureißen. Auch wenn vielleicht nicht alles 100% so geklappt hat wie geplant hat es uns trotzdem Spaß gemacht und wir sehen uns hoffentlich bald bei einer nächsten Felux Party.

Aktualisierungen

Heute haben wir es tatsächlich geschafft unseren Online Store und auch unsere Produktseite zu aktualisieren. Den Store findet ihr in der rechten Sidebar, unsere neue Produktseite die hier auf dem Blog zu finden ist, sieht aus wie folgt:

Für den höchst unwahrscheinlichen Fall, dass DU eines der folgenden Produkte käuflich erwerben möchtest, gibt es 2 mögliche Verfahrensweisen:

1) Am rechten Bildrand auf „Online Store“ klicken und dort bestellen oder …

2) am Ende dieser Seite einen Kommentar hinterlassen. Zum Beispiel: „Ich hätte gerne das Shirt mit dem Schaf drauf … gibt es das in Größe L für Jungs/Größe S für Mädchen?“. Beim ausfüllen des Kommentarformulars hinterlässt DU dann DEINE Email Adresse, welche nur wir einsehen können. Wir werden DICH dann kontaktieren und hoffentlich deine Frage/Bestellung erfolgreich beantworten/entgegennehmen. Keine Angst wir beißen nicht.

Unsere Preise:

Shirts: 20 €

Pullover: 45 €

Für die Herren der Schöpfung:

Für die Damen:

Folgt demnächst!

Lostprophets Interview + Fotos

Am 18.4. hatte ich die Möglichkeit die Waliser Rockband „Lostprophets“ für Motor.de zu interviewen und anschließend beim Konzert zu fotografieren. Da viele von euch diese kleine aber feine Band nicht kennen werden hier ein sehr beeindruckendes Video vom Reading Festival.

Das Interview war total entspannt, bemerkenswert war lediglich, dass schon um 14 Uhr die ersten Fans vor dem Columbia Club auf den Einlass warteten. Beim Konzert war ich dann, im Gegensatz zu meinen bisherigen Konzerten, zum ersten Mal mit mehreren anderen Fotografen im Fotograben. Was dann bei den ersten 3 Songs, die wir fotografisch festhalten durften passierte war aber für uns alle ein ziemlicher Knüller. Der „Lichttechniker“des Columbia Clubs schien entweder noch nicht beim Konzert gewesen zu sein oder es war sein erster Abend, vielleicht war er auch so müde, dass er eingeschlafen ist. Licht konnte man jedenfalls auf der Bühne nicht entdecken. So kam es dann, dass die sonst hektisch knipsenden Fotografen sich nach einem resignierendem Schulterzucken an die Barriere lehnten, da sich ein Konzert in einer Dunkelkammer schwer fotografieren lässt. Hier mal ein Beispielbild um die Situation zu verdeutlichen.

Nach 2 1/2 Songs änderte sich dies dann plötzlich als es auf einmal recht hell wurde.

Einige akzeptable Bilder konnte ich dann also doch noch schießen. Hier also die Bilder und ein kleiner Interviewausschnitt, von meinem Gespräch mit den Lostprophets welches es hier in voller Länge gibt.

motor.de: Ihr habt ja schon ein paar Coversongs gemacht, z.B. auch ein Jay-Z-Cover für die BBC. Habt Ihr für diese Tour einen Song gecovert?

Stuart Richardson: Das liegt daran, dass es im UK eine Radiosendung gibt, die nur Coversongs spielt. Wir haben über die Jahre Prodigy gecovert, Jay-Z, Justin Timberlake. Nur um in die Show zu kommen.
Jamie Oliver: Außerdem bedeutet covern immer eine Menge Spaß, da wir uns meist Sachen aus anderen Genres suchen. Phil Collins und Duran Duran auf unsere Art zu spielen ist schon eine Herausforderung. Ob wir für diese Tour was gemacht haben sieht man nur, wenn man zum Konzert komm

motor.de: Ich hab gehört, dass Ihr neulich in eurer alten Schule gespielt habt. Wie war das?

Stuart Richardson:
Der Auftritt war ziemlich cool. Es war wie die Beatle-Mania. Wir haben in der Sporthalle gespielt und die Kids sind ausgeflippt.
Jamie Oliver: Früher war das meine Konkurrenz-Schule, deswegen war ich gar nicht dabei.(lacht)
Stuart Richardson: Er konnte nicht mit, weil sein Kind zu der Zeit auf die Welt kam.
Jamie Oliver: Genau, ich hab die Daten für den Gig auch genau neun Monate vorher bekommen, schnell meine Frau geschwängert und bin so drumrum gekommen.
Stuart Richardson: Das war ziemlich klug, nicht wahr?!
Jamie Oliver: Ich wusste auch anfangs gar nicht, dass das so funktioniert. Ich dachte Babys gibt’s zu Weihnachten.

Zum Abschluss hier noch meine Bilder vom Konzert.

— Jaco

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