Dienstausflug

Einen Dienstausflug der besonders lustigen Art haben Felix und ich heute unternommen. Ziel unserer Reise war der American Apparel Store in der Schönhauser Straße.  Da wir pünktlich für den Winter eine sehr limitierte Zahl an Pullovern rausbringen wollen, haben wir uns heute mal einen Überblick über das Angebot verschafft. Abgesehen vom recht produktivem Besuch im AA Store war es in unserem geliebten Berlin dann auch noch sehr lustig.

Man stelle sich vor man läuft nichtsahnend durch Berlin und dann, ein Schild welches auf einen Felux in nur 10m Entfernung hinweist und siehe da, dort stand wirklich einer.

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Auf dem Weg zum Store hat uns dann noch der kleine Hunger überfallen. Wir suchten eine Weile, fanden aber schnell etwas, was uns als Snack zusagte.

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Nach dieser willkommenen Stärkung ging es dann zum eigentlichen Ziel, dem Laden in dem American Apparel seine zumeist unbedruckten Produkte anbietet. Wie schon oben gesagt, wollten wir bezüglich unserer Hoodies Entscheidungen fällen, eigentlich aber auch etwas Licht ins Dunkel der Mode für Damen zu bringen. Welche Schnitte bevorzugt das weibliche Geschlecht? Welchen Stoff? Welche Farbe? Einfach ist auch was anderes.

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Sticker klebend, alte Karren bewundernd ging es dann zum Abschluss in zu Galeria Kaufhof und Saturn.

Die absoluten Höhepunkte des Tages lagen noch vor uns, wie sich anschließend herrausstellte. Auf der Suche nach Flanels betraten wir Galeria Kaufhof, wo mir dann das Missgeschick unterlief, dass aus meiner Apfelschorle etwas überlief. Nun standen wir also an der Rolltreppe und ich hatte nasse klebrige Hände. Logisch, denke ich mir, fragste einfach die nächste Person, die wird ja wohl nen Taschentuch haben. Von mir angesprochen reagierte diese nächste Person etwas höheren Alters dann, als hätte ich sie gebeten etwas für mich zu klauen oder als wenn ihr das Wort so noch nicht untergekommen wäre. „TASCHENTUCH?“ „Ja ein Taschentuch bräuchte ich …“ „Ne das gibs ja nich, NEIN, sowas muss man doch immer haben …“. Ich denke ein ungefähres Bild der Situation kommt rüber. Was solls, dann fragt man halt den Nächsten. Nun gut, Flanels gab es nicht, also weiter zu Saturn. „Öhhh … guck ma wir aufm Überwachungsbildschirm, lass ma fotografieren.“ KLICK! “ „Ähhh Kamera, ähh hier drin nicht, also im Markt kein .., hier drin ist absolutes Kamerafotoverbot. Löschen Sie das Bild.“ Alles klar Chef, wird gemacht. Wie siehts aus mit Sprachtest beim Bewerbungsgespräch? Naja, Foto gelöscht und dann ab nach Hause in der „menschenleeren“ S-Bahn. Neuer Service ist das glaube ich, festhalten muss man sich nämlich immer noch nicht.

Bevor ich es vergesse, das gelöschte Bild aus dem Saturn Markt.

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— Jaco

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