Relikte aus längst vergangenen Tagen

Oder auch die peinlichen CD’s von Früher. Da wir ja jetzt Ferien haben, dachte ich mir ich sollte mal einen Tag vor 15 Uhr aufstehen und habe dann die ganze überschüssige Zeit damit verbracht mal mein Zimmer zu entrümpeln. Was man da so wiederendeckt. Alte Urlaubssouverniers, total lachhafte Zettelchen, welche man sich mit den Klassenkameradinnen früher in der Schule geschrieben hat und die ein oder andere etwas ältere und oft auch peinliche CD.

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Als erstes ist mir die Bravo Hits 30 in die Hand gefallen. Ein Zusammenstellung der größten Charthits aus dem Jahr 2000. Da neigt man teilweise schon dazu, sich an den Kopf zu fassen wenn man mal bei Youtube in die Songs reinhört die da so drauf sind. Um mal ein Beispiel dafür zu genießen, muss man sich das folgende Video geben. Aber Achtung: Schön ist wirklich was anderes.

Verena – Ist das alles

Dementsprechend überraschend finden sich dann aber auch echt Songs auf dieser CD, die  auch heute noch zu ertragen sind, wie z.B. „Bilder von dir“ von Laith Al-Deen oder „Summerjam“ von The Underdog Project.

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Als nächstes konnte ich dann eine Limited Edition „Will You Be There“ Single von Jeanette entdecken. Super, dass ein „Super Fan Poster“ inklusive war. Wo ich das bloß habe? Beim Anblick des Covers stellt sich mir außerdem die Frage welcher Fotograf  bzw. Designer dieses Meisterwerk produziert hat.

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Diese Frage stellt sich beim Britney Spears‘ „Oops! .. I did it again“ Albumcover nicht, dafür ist die Musik nicht unbedingt niveauvoller.

Ich könnte jetzt natürlich noch mehr über beispielsweise meine Celine Dion, Backstreet Boys oder Las Ketchup CDs erzählen und noch ein paar Kostproben hier verlinken, aber so viel schlechte Musik kann ja niemand ertragen, daher möchte ich dies allen hier ersparen. Anstelle dieser grauenhaften Songs und Künstlern hier lieber noch ein Lied einer wirklich guten Band. Ein Song, der besonders aufgrund der aktuellen Geschehnisse im Iran wiedermal sehr aktuell ist.


— DJ

Lebensweisheiten Teil 6

Demnächst?

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Verwirrend

Ich liebe solche kleinen Miniwürstchen als Snacks. Die schmecken echt toll. Aber eine Sache verstehe ich nicht: Warum zur Hölle ist auf der Verpackung von Snack-Mini-Würstchen eine Brezel? Also mal ehrlich, das passt irgendwie gar nicht. Und jedesmal wenn ich so eine Packung weghaue wird mein Genuss von den Gedanken über den Grund der Brezel gestört. Schrecklich!

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Asher Roth „Roth Boys“ Official Remix Video

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Lebensweisheiten Teil 5

Der erste Verlierer

Bei sportlichen Wettkämpfen kann es nur ein Ziel geben: Die bedingungslose Vernichtung des Kontrahenten. Das war selbstverständlich auch meine Intention bei den diesjährigen ‚Felux Open‘ an der Ostsee. Ein Golfturnier der Extraklasse, welches sich mindestens auf Augenhöhe, mit beispielsweise den US Open, befindet. Es konnten sich aufgrund des hohen Niveaus dann auch nur 4 Golfer der Extraklasse qualifizieren. Es ging um Alles, um Leben aber auch um Tod und vorallem um die Ehre. Es traten in der Einzelwertung an: Maren Pötschke, Steven Wiesner, Pia Riedel und David „Tiger Woods“ Jacob. Die Teamwertung wurde in Jacob/Pötschke und Wiesner/Riedel gegliedert. Ein Turnier von epischem Ausmaß konnte beginnen.

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Nach den ersten Löchern waren trennten die Teilnehmer nur wenige Schläge und nach der Hälfte der 18 Löcher kam es zu folgendem Zwischenstand: 1. Jacob(25) 2. Wiesner(29) 2. Pötschke(29) 4. Riedel(33)

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Es war also noch nichts entschieden, jedoch zeichnete sich zumindest in der Teamwertung schon ein leichter Vorteil für Pötschke/Jacob ab. Im zweiten Teil des hochanspruchsvollen Parcours kam es dann tatsächlich öfter mal dazu, dass niemand einlochen konnte weil die Löcher einfach zu schwer waren. Als Wiesner dann am letzten Loch tatsächlich mit einem Glücksschlag ein ‚Hole in One‘ erzielte, lastete der größtmögliche Druck auf Jacob. Dieser konnte die Murmel dann auch erst nach 5 Schlägen und dem Zerstören des Fangnetzes in eben diesem Unterbringen. Bei der Auszählung dann das Unfassbare: Durch seinen Glücksscghlag hatte Wiesner ein 59 zu 59 Gleichsstand erreicht. Ein Stechen musste her. Das gefürchtete Vulkanloch, an dem zuvor niemand einlochte, wurde gewählt.

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Beim 6. Schlag dann der Treffer für Jacob. Diesmal lag der Druck bei Wiesner, welcher nur noch 3 Versuche hatte. Wie zu erwarten war dieser dem Druck nicht gewachsen und versagte, womit der Sieger der ersten ‚Felux Open‘ ermittelt war. Favorit David Jacob gewann unerwartet knapp die Einzelwertung und zusammen mit Pötschke auch die Teamwertung.

Der Endstand: 1. Jacob(59+6) 2. Wiesner(59+7) 3. Pötschke(61) 4. Riedel(70)

Es war damit klar wer der erste Verlierer war:

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Der angestaute Frust sollte dann prompt am nächsten Tag mit Süßigkeiten abgebaut werden. Der Arme.

— Quelle: Rostocker Tagesspiegel

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